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Jahreshauptversammlung 2006 |
Norddeutsche Prellballmeisterschaften der Senioren |
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Vereinsvorsitzende seit Gründung
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Laternenumzug 13. November 2007
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Am Schrägbrett rutschten fast alle
Pedalritter ab
MTV Eiche Schönebeck
lud zum ersten Familientag nach Schwanewede/Spiel und Spaß für Groß und Klein
© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Die
Norddeutsche Seite: 6 Datum: 02.07.2007
Von unserer Mitarbeiterin Gabriela Keller
SCHöNEBECK·SCHWANEWEDE.
Die große Acht hat Pascal problemlos gemeistert. Jetzt steht ihm eine der
schwierigsten Herausforderungen auf dem Fahrradparcours bevor: Fahren über ein
Schrägbrett ohne abzurutschen. Ein paar Pedaltritte geht alles gut, doch dann
rutschen die Reifen weg. So ein Pech! Drei Fehlerpunkte. Trost für Pascal: Er
ist nicht der einzige, der an dieser Hürde scheitert. Die tückische Schräge hat
es in sich. Selbst mancher erwachsene Pedalritter kann die Spur nicht halten.
" Ich bin auch abgerutscht", verrät Edmund Gliedt. Eigentlich hat er
an diesem Sonntag beim ersten Familientag des MTV "Eiche" Schönebeck
als Hauptorganisator alle Hände voll zu tun. Eine Runde beim
Geschicklichkeitstest auf dem Fahrradparcours aber lässt sich der Oberturnwart
nicht nehmen.
68 Erwachsene und elf Kinder haben sich zur Premiere auf dem
Gelände des Offiziersheims in Schwanewede zu Spiel und Spaß zusammengefunden.
"Wir hatten mit mehr Kindern gerechnet", sagt Gliedt. Woran es liegt?
Der Organisator zuckt mit den Schultern. "Wir können es uns nicht
erklären." Immerhin, ein Anfang sei gemacht. Im vergangenen Jahr war der
Familientag nämlich schon mal geplant. Damals gab's zu wenig Anmeldungen, die
Veranstaltung fiel aus.
Im zweiten Anlauf hat es jetzt geklappt. über das
Vereinsmitglied Bernd Schiffer wurde man auf das Offiziersheim in Schwanewede
aufmerksam. "Die Anlage eignet sich hervorragend für ein
Familienfest", schwärmt Gliedt. Das ganze Haus samt Außengelände stehen
dem MTV Eiche Schönebeck an diesem Tag zur Verfügung. Selbst für Regenwetter
wäre vorgesorgt gewesen: "Dann hätten wir auch in die Turnhalle ausweichen
können", erzählt der Vereinsvorsitzende Volker Schweser.
Darauf kann man an diesem sonnigen Sonntag verzichten. Das
meiste spielt sich im Freien ab. Auf dem Parkplatz stellen kleine und große
Radfahrer unter den Augen des stellvertretenden Vorsitzenden Roland Oelker ihre
Geschicklichkeit auf die Probe. Neben dem Schrägbrett ist für viele Pedalritter
die Kettenstation eine Herausforderung: Kette packen und mit einer Hand am
Lenker eine Runde drehen. Wer's nicht schafft, bekommt sechs Fehlerpunkte.
Ein paar Meter weiter fliegen Frisbeescheiben über den
Rasen. Auf der Wiese vor der überdachten Terrasse des Offiziersheimes packen
Hände zu. Tauziehen - Frauen gegen Männer. Um das Spiel der Kräfte einigermaßen
auszugleichen, darf die holde Weiblichkeit in doppelter Stärke antreten:
"Zwanzig Frauen gegen zehn Männer." Auf das Startsignal des
Vereinsvorsitzenden Volker Schweser wird gezogen, stemmen sich Beine in den
Boden. Trotz überzahl müssen sich die Damen geschlagen geben.
Drinnen im Saal weiht Detlef Siemering aus der
Tanzsport-Abteilung fünf Paare in den Discofox ein. "Eins - zwei -
tipp", führt er eine Schrittfolge vor. Die Theorie wird sofort zu
Schlagerklängen in die Praxis umgesetzt. Unihoc, Tischtennis, Boule, Spiele von
anno dazumal wie Sackhüpfen, Ringtennis und Seilspringen - die kleinen und
großen Teilnehmer haben ihren Spaß, probieren alles aus. Zu Mittag stärkt man
sich mit Würstchen vom Grill.
Seit März wurde das Programm geplant. "Alle
Übungsleiter brachten ihre Ideen ein", erzählt Gliedt. Der Familientag ist
nach den Worten des Vereinsvorsitzenden Volker Schweser "ein Versuch, alle
Gruppen im Verein zusammenzuführen." So wie man früher gemeinsam
Straßenfeste oder den Herbstball als große Sportfamilie feierte. Schon sicher
ist laut Gliedt, dass der Spaß für die ganze Familie wiederholt wird.
"Unsere 111-Jahrfeier im nächsten Jahr wollen wir mit einem Familienfest
starten."
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Foto1: Im Saal des Offizierheims tanzten Paare Disco-Fox.
Foto2: Tauziehen der Frauen gegen die Männer: Trotz überzahl mussten sich die Damen im Muskelspiel der Kräfte beim Familientag des MTV Eiche Schünebeck in Schwanewede geschlagen geben.
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Deutsche-Prellball-Seniorenmeisterschaften der Damen 2007
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Am 27. April 2007 machte sich die Prellball-Damenmannschaft auf den Weg nach Radevormwald bei Wuppertal um bei der
Vergabe des Meistertitels ein gewichtiges Wort mitzureden. Die Damen traten die gemeinsame Anreise bereits am
Freitag an und wollten den guten Eindruck der Norddeutschen Meisterschaft untermauern.
Der Veranstalter hatte für den Freitagabend in die Vereinsgaststätte zum ersten „Come-Together“ eingeladen.
Leider sind dieser Aufforderung nur wenige Mannschaften gefolgt. Erste Kontakte zu befreundeten Vereinen und
Prellballspielern konnten aber trotzdem geknüpft bzw. aufgefrischt werden. Beim geselligen Ausklang des
Abends auf dem Balkon wurde mit dem obligatorischen Wurzelpeter auf einen hoffnungsvollen Ausgang der
Meisterschaft angestoßen.
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Elke und Arnie verstehen sich wie man sieht mal wieder ausgezeichnet ...
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Am Samstag konnten die Spiele nach einem ausgiebigen Frühstück beginnen. Bei strahlendem Sonnenschein war
ein Teilnehmerfeld aus 7 Mannschaften angetreten.
Gespielt wurde in dem für die Eiche-Damen ungewohnten Modus „Jeder gegen jeden“. Der Spielplan sah somit bereits
am Samstag 4 Spiele vor. Im ersten Durchgang wartete mit dem TV Baden ein altbekannter Gegner aus dem Norden.
Die Damen spielten von Anfang an Konzentriert und waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet.
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v.l.n.r.: Imke Albrecht, Kerstin Litzkow, Ute Werstadt, Tanja Hedler
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Der Sieg ging mit 40:34 völlig in Ordnung. Nach einer kurzen Pause wartete im nächsten Spiel die Mannschaft
des Veranstalters der TSV Radevormwald. Die Eiche-Damen haderten von der ersten Minute an mit der Schiedsrichterin.
Die überharten Entscheidungen ließen keinerlei Spielfluss zustande kommen. Die Schönebeckerinnen hatten keinerlei
Chance und unterlagen mit 49:37. Die Schiedsrichterleistung führte dabei zu heftigen Diskussionen bei den
Spielerinnen und umstehenden Zuschauern. Man sieht Betreuerin Elke Harms und Kirsten Szepan-Daesener die
Begeisterung förmlich an.
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Im nächsten Spiel wartete der amtierende Deutsche Meister VFL Hannover. Die Schönebeckerinnen konnten in diesem
Spiel lediglich im Angriff überzeugen. Die Abwehr konnte den Angriffen der Gegnerinnen nicht Stand halten.
Wobei man sagen muß, dass mit der Angreiferinnen der Hannoveranerinnen auch eine der Besten auf dem Feld stand.
Aber Kerstin Litzkow war sehr gut aufgelegt und brachte die gegnerischen Spielerinnen immer wieder zur Verzweiflung.
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Das Spiel konnte mit 43:42 knapp aber verdient gewonnen werden. über diesen Erfolg war der Jubel
natürlich groß.
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Auch die Fans Erich und Arnie hatten Ihren Anteil am Erfolg Dank der guten mentalen Unterstützung.
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Im letzten Spiel des Tages wartete mit dem TV Grohn die Konkurrenz aus der Nachbarschaft. In einem zunächst
ausgeglichenen Spiel konnten sich die Schönebeckerinnen immer besser durchsetzen und letztendlich mit 42:36 gewinnen.
Hierdurch konnten die Schönebeckerinnen Ihren Titel als Norddeutscher Meister untermauern, da auch dieses Mal
alle Teams aus dem Norden bezwungen werden konnten.
Am Ende des Tages ergab sich die Situation, dass sich 4 Mannschaften Punktgleich mit 6:2 Punkten auf dem
ersten Tabellenplatz befanden. Hierzu gehörte neben den Schönebeckerinnen der VFL Hannover, der TSV Radevormwald
und der TV Edingen. Das hieß am Samstagabend frühzeitig zu Bett gehen, da somit noch alle Möglichkeiten auf einen
Titel bestanden. Nichtsdestotrotz wurde noch ein kleiner Umtrunk auf besagtem Balkon eingenommen.
Am Sonntagmorgen ging es dann Muskelkater geplagt wieder in die Turnhalle. Im ersten Durchgang trafen mit dem
VFL Hannover und dem TSV Radevormwald zwei Favoriten aufeinander. nach Ablauf der Spielzeit stand es Unentschieden.
Damit war die erhoffte Ausgangssituation für die Schönebecker eingetreten. Nun hatte es die Mannschaft in der Hand
mit zwei Siegen das Turnier zu gewinnen. Entsprechend hoch motiviert starteten die Spielerinnen in das erste Match
gegen den TV Edingen. Das Spiel begann zunächst sehr ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich einen
Vorsprung herausspielen. Dann passierte das, was natürlich keiner erwartet hatte. Imke Albrecht hier noch voll
konzentriert.
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kam in der 3. Spielminute unglücklich zu Fall und verletzte sich schwer. Inzwischen hat sich der Anfangsverdacht
erhärtet und es ist zu einer Verletzung im Knie gekommen. Dies machte ein weiterspielen für sie unmöglich. Für sie
rückte Kirsten Szepan-Daesener auf die Rechtsaußen-Position nach. Aufgrund der Spielunterbrechung und der natürlich
entstandenen Unruhe, fanden die Damen in den nächsten Minuten nicht zu ihrem Spiel. Der TV Edingen nutze diese
Situation aus, um einen 5 Bälle Vorsprung herauszuspielen. Obwohl das Team sich in der 2. Halbzeit besser fand,
konnte dieser Vorsprung nicht mehr eingeholt werden und sie unterlagen mit 37:41 dem daraufhin feststehenden
Deutschen Meister TV Edingen. Dies war natürlich eine bittere Niederlage, zumal der Ausgang ohne diesen Schock
für alle Beteiligten, nicht vorhersagbar gewesen wäre. Allerdings machten sich alle Spielerinnen nach dem Spiel
mehr Sorgen um Imke als um den verlorenen Titel! Im letzten Spiel lief dann bei den Schönebeckerinnen gar nichts
mehr zusammen.
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Damit konnte der sich der TV Oberschopfheim mit einem 42:38 Sieg den 4. Platz sicher und die Schönebeckerinnen
landeten auf dem 5. Platz. Mit diesem Ergebnis blieb das Team sicher hinter den Erwartungen zurück. Die
Enttäuschung hielt sich allerdings in Grenzen. Vielleicht wird es ja im nächsten Jahr zu einer besseren
Platzierung reichen ... Abschließend noch einige Impressionen von der Meisterschaft.
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Großer Erfolg für die Damen der Prellballabteilung
Am 10./11. März hat sich die Prellballabteilung des MTV "Eiche Schönebeck" auf den Weg nach Berlin begeben um
die Qualifikation für die Deutsche Prellballmeisterschaft 2007 zu erlangen. Das Team von Elke Harms war dabei
so hervorragend aufgelegt, dass die Damen den Titel nach Bremen holen konnten und sich nun "Norddeutscher Meister 2007"
nennen dürfen. Nach der doch recht langen Anreise am Freitagnachmittag, wurde dann aber doch noch die Stadt
unsicher gemacht. Wenn man schon in Berlin ist, sollte zunächst erst einmal Großstadtluft geschnuppert werde.
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Nach einer kurzen Nacht ging es am Samstagmorgen zur Turnhalle. Gleich im ersten Spiel wartete mit dem TV Grohn
der benachbarte Gegner auf die Damen. Im ersten Spiel konnten die Schönebeckerinnen noch nicht durch herausragende
Leistungen überzeugen. Die ersten Unsicherheiten mussten zunächst überbrückt werden und das Team sich erst finden.
Das Spiel lief daher auch anfangs nicht zur Zufriedenheit der Spielerinnen und man musste sogar schon einem 3 Bälle
Rückstand hinterher laufen. Am Ende konnte das Spiel aber geendet werden und die Schönebeckerinnen fuhren den
ersten Sieg mit 41:39 Punkten ein. Im nächsten Spiel wartet mit dem VfL Hannover der vermeintlich schwerste Gegner
des Tages. Der amtierende Deutsche Meister konnte bisher noch nie von den Schönebeckerinnen besiegt werden.
Anders an diesem Wochenende. Von Anfang an dominierten die Schönebeckerinnen das Spiel, das sich die vielen
mitgereisten Fans kaum im Zaum halten konnten. Die Angriffe wurden platziert ausgespielt und ließen dem Gegner
keine Abwehrchance. Die noch im ersten Spiel aufgetretenen Abwehrfehler waren wie weggeblasen und die
Schönebeckerinnen überzeugten auf der ganzen Linie. Mit 44:32 ging der Sieg selbst in dieser Höhe völlig in
Ordnung. Entsprechend groß war der Jubel nach Ende des Spiels. Als dritter Gegner Stand mit dem TV Baden die
jüngste Mannschaft im Teilnehmerfeld der Frauen 30 an der Schnur. Die Mannschaft tat sich anfänglich sehr
schwer und von der guten Abwehrleistung des vergangenen Spiels war nicht mehr viel zu sehen. Die Partie war
sehr verkrampft und stets ausgeglichen. Keines der beiden Teams konnte sich absetzen. Nach dem Halbzeitwechsel,
versuchten die Außenstehenden ihr Team mit lautstarken Angriffsrufen wachzurütteln. Dies gelang, so dass die
Spielerinnen wie aufgeweckt erschienen und endlich ihr Spiel durchsetzten. Nach einer umstrittenen
Schiedsrichterentscheidung des Linienrichters, ließen die Schönebeckerinnen dann nichts mehr anbrennen und
gewannen mit 39:37 knapp aber verdient.
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Zu Beginn der Rückrunde wartete dann erneut der TV Grohn. Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen, zeigten
die Schönebeckerinnen nun doch noch Nerven. Die bisherigen guten Leistungen wurden durch Fehlschläge ins Aus und
in die Leine vergessen gemacht. Die Spielerinnen vermochten es nicht Ruhe ins Spiel zu bekommen. Mit einer
unglücklichen Annahme in der letzten Spielsekunde ging das Spiel mit 40:41 sogar verloren. Im Rückspiel gegen
den VfL Hannover zeigten die Schönebeckerinnen erneut Ihre überlegenheit. Keinerlei Unsicherheit und keine
Eigenfehler taten hier ihr übriges um erneut einen klaren Sieg mit 10 Bällen nach Hause zu bringen. Im letzten
Spiel des Tages musste nun der TV Baden erneut besiegt werden. Ansonsten hätten um die ersten Platzierungen noch
Entscheidungsspiele ausgetragen werden müssen. Mit dem Bewusstsein kam auch die Nervosität der Spielerinnen zurück.
In der ersten Halbzeit kamen die Angreiferinnen mit dem Spielball der Gegner nicht zurecht. Die Angriffsschläge
fanden nicht ihr Ziel. Da die Abwehrleistung aber auch hier sehr stark war, kam es somit zu ungewöhnlich langen
Ballwechseln, die das Spiel für Außenstehende Zuschauer sehr attraktiv machte. Mit dem Halbzeitpfiff und dem damit
verbundenen Ballwechsel kam die stärke der Spielrinnen zurück. Die Angreiferinnen konnten nun wieder zaubern und
ließen von diesem Zeitpunkt an nichts mehr zu. Die Schwachpunkte des Gegners wurden bedingungslos ausgenutzt. Eine
Auswechslung beim TV Baden konnte das Spiel auch nicht mehr beeinflussen, so dass die Damen mit 35:42 Punkten
gewannen und zum Zweiten mal nach 2002 Norddeutscher Meister wurden.
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Das Bild zeigt von links nach rechts: Kerstin Litzkow. Sie spielt auf der Mittelposition und zeigte sich in guter
Spiellaune. Man konnte ihren hervorragenden Angaben nicht anmerken, dass sie Ihre völlig ohne Training in die
Meisterschaft gegangen ist. Sicher wird die schmerzende Hand und der Muskelkater sie dafür noch ein paar Tage an
den Erfolg erinnern. Ute Werstadt spielt meist am Schlag, wird aber auch bei Bedarf durch Betreuerin Elke Harms
auf anderen Positionen eingesetzt. Die Nerven hielten dieses mal erstaunlich gut, so dass sie nicht nur mit den
Angriffsschlägen zum Erfolg beitragen konnten, sondern auch eine sehr gute Abwehrleistung zeigte. Imke Albrecht
hält den Pokal in den Händen. Sie spielt auf der rechten Abwehrposition. Imke war ganz hervorragend aufgelegt und
hat eine sehr gute Abwehrleistung gezeigt. Ihre Annahmen konnten dabei zumeist im eigenen Feld gehalten werden und
den wichtigen eigenen Angriffsschlag vorbereiten. Tanja Hedler spielt auf der linken Abwehrseite. Sie ging mit
einer Verletzung der Wade ins Spiel und war damit ein wenig in den Bewegungsabläufen gehandicapt. Bis zu den
Deutschen Meisterschaften am 28. und 29. April in Radevormwald wird sie aber wieder in Topform auflaufen können.
Kirsten Szepan wird immer da eingesetzt, wo es brennt. Dabei muß sie sich auf ständig wechselnde Aufgaben
einstellen und hat ihre Aufgaben sehr gut gemeistert.
Das Team feierte wie man unschwer an Betreuerin Elke Harms erkennen kann, den Pokal noch bis in die späte Nacht.
Wer weiß wann das nächste mal einer erkämpft wird……...
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Frauen 30 Landesmeister
Die F30 Damen der Prellballabteilung sind in diesem Jahr zum wiederholten Male Landesmeister geworden.
Sie haben sich dadurch für die Norddeutschen Meisterschaften qualifiziert, die am 10. und 11. März 2007
in Berlin ausgetragen werden. Das Team erhofft sich eine Platzierung unter den ersten drei, um dadurch
die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft zu sichern. Betreuerin Elke Harms sieht hier durchaus
Möglichkeiten für die erfahrene Mannschaft die guten Ergebnisse des Vorjahres zu wiederholen.
Auch die Männermannschaft um Michael Tiedje hat mit dem Titel des Vizelandesmeisters eine Fahrkarte nach
Berlin gelöst. Nach einer spannenden Saison, setzte sich das Team in einem Entscheidungsspiel gegen den
TV Mahndorf mit 20: 19 durch.
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Das Bild zeigt von l.n.r. Sabine Steffens, Imke Albrecht, Tanja Hedler, Kirstin Szepan, Ute Werstadt,
Kerstin Litzkow und Elke Harms nach der Siegerehrung der Deutschen Meisterschaften 2006, die mit
dem 3. Platz abgeschlossen wurden.
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Toller Erfolg bei den Norddeutschen Prellballmeisterschaften der Senioren in Hannover
Die Frauenmannschaft des MTV "Eiche" Schönebeck hat am 19. März in Hannover einen hervorragenden
Vizemeistertitel erkämpft. Die Damen waren sehr gut auferlegt und ließen der Konkurrenz nur wenig Chance.
Das Team musste dabei die Ausfälle von Sabine Steffens und Ute Werstadt verkraften, die beide krankheitsbedingt
ausfielen. Kerstin Litzkow hatte zunächst bedenken, ob der Ellenbogen den Belastungen gewachsen ist.
Glücklicherweise konnte sie aber die Meisterschaft durchspielen. Tanja Hedler und Imke Abrecht waren beide
gesund und munter. Neu ins Team rückte Kirstin Szepan. Sie ersetzte Ute Werstadt auf der Schlagposition.
Diese Aufgabe erfüllte sie nach anfänglicher Nervosität sehr gut und fügte sich von Spiel zu
Spiel immer besser in die Mannschaft ein.
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Im ersten Spiel wartete der Bremer Vizemeister TV Grohn. Wie in der bisherigen Saison auch konnten die
Schönebeckerinnen das Spiel klar dominieren und gewannen am Ende sicher mit 44 : 40. Der TV Grohn versuchte
noch durch eine Umstellung das Blatt zu wenden, konnte aber auch hierdurch nicht entscheidend punkten. Insbesondere
die gute Abwehrleistung legte hier den Grundstein für den Sieg.
Im Zweiten Spiel zeigte der MTV Eiche Schönebeck seine Klasse am heutigem Sonntag gegen den klar
unterlegenem VfK 1901 und gewannen auch Ihr zweites Spiel mit 43 : 34. Die Aufschläge von Kerstin Litzkow
ließen den Gegner schier verzweifeln. Der Sieg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Betreuerin Elke Harms
äußerte sich hoch zufrieden über ihr Team.
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Im Aufeinandertreffen der bislang unbesiegten Mannschaften des VfL Hannover und des MTV Eiche Schönebeck
sollte die Entscheidung über den späteren Meister fallen. Es wurde aber nicht das erwartet spannende Spiel,
denn der VfL Hannover setzte sich sofort in Führung und gewann die 1. Halbzeit mit 25 : 16. Nun wurde die
2. Halbzeit etwas ruhiger angegangen, um diesen Vorsprung nicht zu verspielen Leider verloren die Schönebeckerinnen
deutlich mit 46 : 33. Auch die Anfeuerungsrufe der mitgereisten Fans konnten keinen Impuls an die Mannschaft geben.
Das Spiel wurde, so ein Fan, bereits vorher im Kopf der Spielerinnen entschieden. Auf den Deutschen Meisterschaften
soll dieser Fehler allerdings nicht wiederholt werden!
Im letzten Gruppenspiel trafen die Spielerinnen auf den TV Baden. diese Mannschaft hat an diesem tag bisher
glücklos gespielt. Auch hier zeigten die Schönebeckerinnen von Anfang an, wer hier das sagen hat.
Auch dieses Spiel konnte klar mit 42 : 31 gewonnen werden. Der Grundstein dieses tollen Erfolgs war dabei die
Harmonie in der Mannschaft. Jeder hat sich vorbildlich für den anderen eingesetzt. Unterstützende Anrufe
bekamen die Spielerinnen dabei unentwegt von den treuesten Fans Andreas und Sabine mit auf dem Weg. Insbesondere für Sabine Steffens war die Erfahrung "hinter dem Feld" zu stehen schweißtreibend. "Es ist weitaus aufregender wenn man zuschauen muss und nicht selber aktiv eingreifen kann!"
Die Mannschaft freut sich nun auf die Deutschen Meisterschaften am 29. und 30. April 2006 in Burgdorf bei
Hannover. und hofft auf ein gutes Ergebnis und das alle Spielerinnen gesund sind !
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Jahreshauptversammlung 2006, Ehrungen von Vereinsmitgliedern
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Mitglieder auszuzeichnen, ist immer eine schöne Aufgabe: Vorsitzender Edmund Gliedt, Hannelore Preuss, Annemarie Masur,
Irenen Wellmann und Kassenwart Walter Koch (von links) auf der Jahreszusammenkunft des MTV Eiche
Schönebeck.
Von unserem Mitarbeiter
Wilhelm Schütte
SCHÖNEBECK. Gut organisierte Jahreshauptversammlungen bedürfen nicht einer besonderen Langatmigkeit.
Das wurde in der Jahreszusammenkunft des MTV Eiche Schönebeck deutlich, die fast in Rekordtempo von nur etwa
45 Minuten über die Bühne ging. Und das trotz einer nicht gerade kleinen Tagesordnung.
Die ordentliche Vorbereitung mit zahlreichen schriftlich vorliegenden Berichten machten dies deutlich.
Ich hatte keine Ahnung, was auf mich zukommt, doch zum Glück konnte ich auf die Hilfe bewährter
Mitarbeiter zurückgreifen, hob der neue Vorsitzende Edmund Gliedt die Unterstützung im ersten Jahr
seiner Amtszeit als Vorsitzender des MTV Eiche Schönebeck hervor. Gliedt sprach von gut angelaufenen neuen
Vereinsangeboten und hob vor allem die Jugendarbeit hervor. Der Vorsitzende wies aber auch darauf hin, dass die
Vorstandsposten nicht immer von den gleichen Personen wahrgenommen werden könnten. Damit meinte er vor allem
Walter Koch, der nach 38jähriger Tätigkeit als Kassenwart seinen Rücktritt in zwei Jahren
angekündigt hat. In den schriftlich vorliegenden Berichten der Oberturnwartin Gaby Zacher, der Frauenwartin
Christine Keller, der Kinderturnwartin Julia Korte und Dieter Radtke für das Männerturnen wurde deutlich,
dass das sportliche Angebot beim MTV nicht nur sehr vielfältig ist, sondern auch erfolgreiche betrieben wird.
Für das Vereinsheim wünschte sich Karla Grieme aber einen insgesamt etwas besseren Besuch, vor allem
für die Aktivitäten am Tage.
Bei der vom zweiten Vorsitzenden Uwe Harm moderierten Zusammenkunft wurde von den 42 Vereinsmitgliedern einstimmig
beschlossen, Irene Wellmann und Karin Bazak zu Ehrenmitgliedern zu ernennen. Irene Wellmann fungierte 33 Jahre als
Schriftführerin, und Karin Bazak war 18 Jahre lang Vorsitzende des MTV Eiche Schönebeck. Ausgezeichnet
für ihre 40jährige Mitgliedschaft in dem im kommenden Jahr 110 Jahre alt werdenden Verein wurden
Hannelore Preuss und Annemarie Masur. Wie Kassenwart Walter Koch ausführte, ist die Kasse beim MTV in Ordnung.
Aber auch nur, weil in den letzten Jahren von der Substanz gezehrt worden ist. Daher stimmten die Anwesenden
einstimmig einer sehr moderaten Beitragserhöhung zu. Danach müssen Erwachsene künftig 66 Euro,
Jugendliche 48 Euro und Familien 150 Euro im Jahr zahlen.
Die turnusgemäß anstehenden Wahlen brachten kaum Veränderungen: Uwe Harm (2. Vorsitzender),
Walter Koch (Kassenwart), Christine Keller (Frauenwartin), Matthias Beier (Jugendwart), Werner Meden (Gerätewart),
Ute Werstadt (Schriftwartin). Nicht gefunden wurden ein Festwart und ein Pressewart. Abschließend rief Uwe Harm
zur Teilnahme am Ball des Sportes am 4. März auf. Für den 16. Juli ist ein Familientag in Garlstedt geplant.
Ab sofort ist der MTV Eiche Schönebeck auch im Internet mit einer eigenen Seite unter
www.mtv-eiche-schoenebeck-bremen.de vertreten.
MTV Eiche: Schönebeck
Mitglieder: 829
Vorsitzender: Edmund Gliedt
Infos unter Telefon 04 21 - 65 53 67
© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Die Norddeutsche Seite: 3 Datum: 15.02.2006
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Frauen 30 werden Landesmeister
Zum siebten Mal in
Folge ist die Frauen 30 Prellballmannschaft unseres Vereins
Landesmeister geworden. Trotz gesundheitlicher Beschwerden einiger
Spielerinnen konnten beide Spiele gegen den TV Grohn mit 50:36 und
44:35 überzeugend gewonnen werden. Hierbei bestach die
Mannschaft durch eine sehr souveräne und geschlossene
Mannschaftsleistung. Von der Annahme bis zum Angriff konnte die
Betreuerin Elke Harms nichts an der Leistung aussetzen. Neben dem TV
Grohn war in dieser Saison erstmals eine weitere Mannschaft des TV
Mahndorf gemeldet, die aber leider nicht antreten konnten. Die
Mannschaft muß nun auf den Norddeutschen Meisterschaften am 19.
März 2006 in Hannover Ricklingen unter Beweis stellen, ob die
gute Leistung auch für eine Qualifikation zu den Deutschen
Senioren Meisterschaften reicht.
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Das Bild zeigt von links nach rechts in der hinteren Reihe:
Kerstin Litzkow,
Kirstin Szcepan, die in dieser Saison zum MTV „Eiche“
Schönebeck gekommen ist, Betreuerin Elke Harms, Tanja Hedler.
In der vorderen Reihe Imke Albrecht und Ute Werstadt.
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Die Vereinsvorsitzenden seit der Gründung
In den vergangenen 109 Jahren haben sich immer wieder Freiwillige gefunden und sich für die verschiedenen Funktionen
in den Vorständen ehrenamtlich zur Verfügung gestellt. Ohne Funktionäre funktioniert es
eben nicht.
Stellvertretend für alle werden die Namen der Vorsitzenden aufgeführt.
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Turnverein Schönebeck und Umgebung O.T.
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1887 - 1914
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Dietrich Grüne
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1914 - 1918
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Bernhard Thalmann sen.
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Arbeiter-Turnverein Schönebeck und Umgebung
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1919 - 1924
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Dietrich Lange
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Arbeiter-Turnverein Schönebeck und Umgebung
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1919 - 1924
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Diedrich Lange
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Männerturnverein Eiche Schönebeck und Umgebung D.T.e.V.
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1925 - 1931
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Diedrich Lange
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1932
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Hermann Fest
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1933
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Bernhard Wedepohl
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1934 - 1939/40
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Diedrich Denker
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Männerturnverein Eiche Schönebeck D.T.
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1950 - 1951
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Gerhard Michel
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1952 - 1963
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Eugen Bergen
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Männerturnverein Eiche Schönebeck von 1897 e.V.
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1964 - 1966
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Werner Böhland
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1967 - 1968
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Eugen Bergen
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1969 - 1974
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Heinz - Otto Mohrmann
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1975 - 1981
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Harald Beier
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1982 - 1986
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Rainer Prager
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1987 - 2005
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Karin Bazak
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2005 - 2006
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Edmund Gliedt
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seit 2007
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Volker Schweser
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